i2030-BOTSCHAFTER:IN

Was soll durch das Projekt i2030 erreicht werden?
Ich verspreche mir dass der Schienenverkehr endlich wieder zuverlässiger wird. Durch Ausbau und Reaktivierung alter Strecken, verbesserter Taktung wird auch über die Grenzen Berlins hinaus der ÖPNV wieder attraktiver. Was in der Vergangenheit versäumt wurde wird mit dem Projekt i2030 endlich aufgeholt.
Welche Meilensteine sind für Sie wesentlich?
Da ich selbst im kaufmännischen Bereich für das Projekt tätig bin, habe ich vor allem Bezug zu den Meilensteinen rund um die Strecken Nordkreuz Karow, Schönholz Tegel/Hennigsdorf und der Heidekrautbahn, die ich mitbetreuen darf. Aber auch, dass es bald mit der Siemensbahn in die „heiße“ Phase geht ist für mich ein spannender Moment.
Was ist für das Gelingen der Projekte wichtig?
Wichtig für das Gelingen des Projekts ist ein Hand in Hand arbeiten der Regierung, Land und Bund. Schnelle und unkomplizierte Förderungen und Genehmigungen beispielsweise. Eine Vereinfachung für die Menschen die an den Projekten arbeiten. Aber auch die Kommunikation und Gesprächsbereitschaft mit den Bürger*innen. Denn gerade die sind massiv von Einschränkungen, während des Ausbaus betroffen.
Botschafter:innen für i2030

Bernd Albers + Bürgermeister der Gemeinde Stahnsdorf
„Stahnsdorf hat schon einmal einen S-Bahnanschluss. Natürlich wollen wir wieder verknüpft werden an den Metropolenraum.“

Filippo Smaldino + Bürgermeister der Gemeinde Mühlenbecker Land
„Der Autoverkehr derzeit bei uns auf einer der Hauptadern beträgt weit über 14.000 Autos am Tag. Wie kann man das entzerren? Mit mehr Schiene.“

Michaela Wiezorek + Bürgermeisterin der Stadt Königs Wusterhausen
„Da ist es wichtig die Bürger*innen zu informieren, dass es Sinn macht auch mal auszuhalten, weil es kommt auf das Ergebnis an.“